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Mittlerweile werden die meisten unserer südamerikanischen Bergführer vom Alpenverein ausgebildet. Somit entsprechen ihre alpinistischen und sicherheitstechnischen Kenntnisse durchaus europäischen Standards.

Aber auch durch die jahrelange Erfahrung bei der Durchführung von Berg- und Trekking-Reisen in Südamerika verfügen wir über ein ausgezeichnetes Netzwerk an professionellen und motivierten Führers und Guides.

Die bergsteigerischen und vor allem konditionellen Fähigkeiten unserer Führer, stellen die ihrer Schweizer oder Österreicher Kollegen oft sogar noch in den Schatten.

Bereits ab einer Höhe von 2.500 Meter können Symptome der akuten Höhenkrankheit auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen.

Typische Symptome:

  • Kopfschmerzen
  • Appetitverlust
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Müdigkeit
  • Schwäche
  • Atemnot
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Ohrensausen
  • Schlafstörungen

In den Anden, wo zahlreiche Großstädte wie La Paz, Cuzco oder Quito auf einer Höhe bis über 3000 Meter liegen, ist die Höhenkrankheit, „Soroche“ genannt, ein Problem nicht nur für die Reisenden – auch viele Einheimische sind betroffen.

Um die Risiken zu minimieren ist es ratsam, den Körper vor Beginn der Reise bzw. Anstiegen in großer Höhe, an die dünne Höhenluft zu gewöhnen.

Bemerken Sie beim Bergaufstieg akute Symptome der Höhenkrankheit, sollten Sie sofort absteigen oder sich in schweren Fällen in geringere Höhe bringen lassen, da sich die Symptome auch beim Verweilen auf gleicher Höhe noch verstärken und sogar zum Tod führen können.

In den Anden wird als Mittel gegen Höhenkrankheit (auch vorbeugend) ein Tee aus Blättern des Cocastrauchs getrunken oder diese werden mit Kalk gekaut. Für Präparate, die Ginkgo als Wirkstoff enthalten, sind unterschiedliche Ergebnisse belegt.

Vorbeugung

Der Körper kann sich der Regel binnen weniger Tage an große Höhen anpassen, indem er mehr rote Blutkörperchen produziert. Diese Anpassung wird als Akklimatisation bezeichnet. Kontrovers wird der prophylaktische Einsatz von Acetazolamid diskutiert, da es viele Nebenwirkungen wie etwa Geschmacksstörungen hat. Die Anwendung von Theophyllin zur Verbesserung der Sauerstoffaufnahme gilt als überholt.

Wir von SuedamerikaTours.de empfehlen unsere Akklimatisationsprogramme. Hier können Sie sich schonend und punktgenau auf große Höhen vorbereiten.

Die Amtssprache in unseren Lateinamerikanischen Reiseländern ist Spanisch. Dazu wird vielerorts Quetschua oder Aymara gesprochen.

Englischkenntnisse sind in den meisten unserer Reiseländer kaum zu erwarten und auch in den touristischen Gebieten nur recht dürftig vorhanden. Verbesserungen in dieser Hinsicht sind zwar zu erwarten, aber ohne Spanischkenntnisse wird es schwer werden mit Einheimischen wirklich ins Gespräch zu kommen. In Peru, Kolumbien und Ecuador geht es da zwar vorran, aber auch nicht so schnell. In Bolivien sind Englischkenntnisse am wenigsten verbreitet - in Argentinien am meisten.

Einige unserer Dienstleister sprechen Englisch und generell sorgt natürlich der jeweilige Reiseleiter für die Kommunikation.

Wir von SuedamerikaTours.de bemühen uns sehr, auch deutschsprachige Führer und Reiseleiter zu rekrutieren. Das aber gestaltet sich zurzeit noch recht schwierig. Falls Sie deutschsprachige Führer bevorzugen, sprechen Sie uns bitte an. Wir versuchen das umzusetzen. Aber es sind nicht immer welche verfügbar, Englisch sprechende Reiseleiter bekommen wir normalerweise.

Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und die meisten anderen südamerikanischen Länder sind mittlerweile sehr sicher. Kleinere Diebstähle sind aber natürlich nie auszuschließen.

Wer sein Gepäck gut im Auge behält, sollte keine Probleme haben. Auch die Transporte der Busunternehmen funktionieren mittlerweile reibungslos.

Gewaltverbrechen sind, von einzelnen gefährlichen Orten (z.B. Quitos Südstadt, oder El Alto) sehr selten, die meisten meidenswerten Orte befinden sich in Ecuador an der Küste, also außerhalb unserer Reiseroute. Es handelt sich aber auch dort um einzelne Stadtteile oder kleine Regionen, die uns normalerweise bekannt sind und nicht angesteuert werden.

Wer also die normalen Vorsichtsmaßnahmen beachtet, sollte keine Probleme bekommen. Sie sollten Pässe und Kreditkarten im Hotel lassen, wenig Bargeld dabeihaben und keine Wertsachen zur Schau stellen. Taschendiebstahl kann immer mal vorkommen und auch die kleinen Übervorteilungsversuche für Ausländer begegnen uns fast auf jeder Reise schon einmal.

Die Berghütten sind sehr einfach. Man schläft im Schlafsack auf einer Pritsche. Dazu macht sich dort die große Höhe bemerkbar.

Die Hotels in den untouristischen Orten wie San Gabriel oder La Esperanza sind ebenfalls eher als einfach zu bezeichnen. Duschen und Toiletten sind sauber.

Die Hotels in den Städten Südamerikas haben einen höheren Standart und sind mit günstigen europäischen Hotels zu vergleichen.

Mit Visa- oder Mastercard lässt sich in fast allen Städten in Südamerika Geld am Automaten bekommen - praktischerweise gleich in der jeweiligen Landeswährung.

Als Ergänzung bieten sich Travellercheques in Dollar von American Express an, da diese im Ernstfall ersetzt werden können. Geldkarten sind aber in jedem Fall schneller und billiger.

Der US-Dollar hat in Ecuador mittlerweile den Sucre als Landeswährung abgelöst, ist auch in den anderen Laendern oft präsent und wird gerne genommen.

Zu viel Bargeld dabei zu haben ist nicht zu empfehlen. Euros lassen sich überall tauschen - aber z.b. in Bolivien nicht zum aktuellen Wechhselkurs, sondern darunter. In Peru ist es ähnlich. In Chile oder Ecuador bekommt für den Euro ungefähr den wirklichen Gegenwert.

Ideal sind die Kreditkarten vieler deutscher Direktbanken, mit denen kostenlos Geld im Ausland abgehoben werden kann.

Da die Entfernungen in Ecuador nicht sehr groß sind ist keine der Busfahrten länger als 3-4 Stunden (Quito-San Gabriel), die meisten liegen deutlich darunter. Dabei ist allen Busfahrten gemein, das sie durch äußerst vielfältige Landschaften führen, gekrönt von imposantesten Berggestalten. Langeweile kann somit nicht aufkommen.

In Peru und Bolivien kann es schon mal zu 12 stündigen Busfahrten kommen, wobei die Busse zumeist recht komfortabel sind.

Chile ist sehr langgezogen und damit kommt es auch hier zu langen Busfahrten .

Die Wanderungen sind problemlos zu bewerkstelligen, einige Berge wie Corazon und Imbabura in Ecuador warten mit leichter Kletterei auf.

Die höheren Berge wie Huayna Potosi, Illimani, Chimborazo und Cotopaxi bieten leichte Gletscherüberschreitungen und Eispassagen von 40-45 Grad. Dazu ist die große Höhe ein nicht zu unterschätzender Faktor, auch wenn gerade die hohen Vulkanberge wie Licancabur oder Chachani kaum technische Schwierigkeiten aufweisen.

Natürlich gibt es Berge sehr verschiedener Schwierigkeitsgrade in den Anden und auch in unseren Programmen. In der Cordillera Blanca zum Beispiel sind ausnahmslos alle 6000er technisch anspruchsvoll, während fast alle hohen Vulkanberge ohne technische Vorkenntnisse bestiegen werden können.

Wir beantworten Ihre Fragen gern auch im Detail persönlich. Bitte schreiben Sie uns...

Fast alles liegt weit unter dem europäischen Preisniveau. Eine Übernachtung in einfacheren Hotels ist fast immer schon für 20 Euro zu bekommen, eine Mahlzeit im landestypischen Restaurant gibt es schon ab 3 Euro.

Preisgünstig sind auch Bus- und Taxifahrten und Kleidungsgegenstände.

Chile und Argentinien sind allerdings deutlich teurer als die anderen Reiseländer, aber immer noch etwas unter deutschen Verhältnissen. Venezuela ist gerade extrem billig.

Dezember und Januar sind die am stabilsten und trockensten Monate in Ecuador. Auch Juni und Mai sind zu empfehlen, Bergtouren sind generell das ganze Jahr über möglich.

Die Temperaturen schwanken mit der Tageszeit. Nicht umsonst heißt es, Quito durchlaufe innerhalb eines einzigen Tages alle vier Jahreszeiten. Morgens ist es frühlingshaft warm, wenn tagsüber die Sonne herauskommt steigen die Temperaturen auch schnell mal deutlich 20 Grad an. Am Nachmittag kommt oft Regen auf und ohne Sonne macht sich dann nachts die große Höhe bemerkbar. Es wird empfindlich kühl, schnell sinken die Temperaturen auch mal unter null Grad.

Generell sind die klimatischen Unterschiede in den verschiedenen Regionen auch innerhalb der Reiseländer enorm. Für die verschiedenen Reisezeiten und Regionen fragen sie uns bitte direkt,  was jeweils für Witterungsbedingungen zu erwarten sind.

Ein Handynetz ist nur in den größeren Städten zu bekommen, wobei für viele Marken überhaupt kein Netzt besteht. Daher am besten beim Hersteller nachfragen. Bei Tribandhandys gibt es die Möglichkeit eine einheimische Karte des jeweiligen Landes zu kaufen - dann sollte es funktionieren.

Telefonzellen und Internetcafes gibt es in jedem größeren Dorf und in den Städten fast an jeder Ecke.

Fast alle Hotels haben WLAN, teilweise ist schon auf Flughäfen und öffentlichen Plätzen ein Gratisnetz zu bekommen.

Ja, das geht in vielen der zahlreichen Internetcafes in allen groesseren Staedten oder touristischen Orten.

Ja in den meisten groesseren Staedten, viele unserer Hotels bieten diesen Service an.

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