Gipfel-und-Anstiege

Gipfel und Anstiege in Südamerika

Die schönsten Gipfel und bildreiche Anstiegsbeschreibungen der wichtigsten Berge in Lateinamerika.

Auf diesen Seiten haben wir eine große Anzahl von Anstiegsbeschreibungen interessanter Gipfel aus unseren Reiseländer für Sie zusammengestellt. Wie gewohnt haben wir die Beschreibungen nach Ländern sortiert. So haben Sie besseren Überblick. Ob Sie einen konkreten Anstieg vorbereiten möchten oder nur aus Interesse hier in unserem Angebot stöbern: Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Hier geht es direkt zu unseren Gipfeln und Anstiegen in den Ländern:

Viel Vergnügen beim Stöbern in unseren Gipfel- und Anstiegsbeschreibungen wünscht
Thomas Wilken 


per-Wanderung-ueber-dem-Colcatal

Wanderung über dem Colcatal (ca 4300m)

Über Chivay gibt es eine schöne Wanderung auf einen kleinen 4000er: Zuerst geht es vom Ort in Richtung Ortsausgang Südost, da findet sich dann eine Brücke über einen kleinen Fluss. Dieser kann zum Glück meistens auch ohne Brücke überquert werden. Der Weg endet kurz dahinter und man muss eine steinerne Mauer überwinden, sieht aber schon etwas weiter oben die Fortsetzung des Weges. Diese ist auch vom Ort aus einsehbar. Der Pfad windet sich um eine kleinen, aber steilen Bergrücken in eine herrliche Schlucht


Bol-Illimani

Illimani (6458 m)

Der Illimani ist der höchste Berg der Cordillera Real in Bolivien und ist von La Paz aus gut sichtbar. 6.439 Meter ragt der Hauptgipfel des Illimani-Massivs in den Himmel. Die Südwand des Gebirgstocks ist die höchste Eis- und Felsflanke Boliviens. Der Illimani ist der zweithöchste Berg Boliviens und der höchste der Cordillera Real. Für die Einwohner vom nahen La Paz ist der Illimani ein Wahrzeichen.
Die Aymara nennen ihn „Illemana", „wo die Sonne geboren wurde" oder „Jilir Mamani", „der älteste Sohn". Der Berg besitzt fünf Gipfel über 6.000 Metern, deren höchster der Pico Sur ist.


Cerro Negro

Cerro Negro (4965m)

Der Cerrro Negro gehört mit seinen knapp 5000m natürlich nicht zu den großen Gipfeln der Cordillera Real. Aber er bietet eine ideale Akklimatisationstour für die großen Ziele und zudem einen interessanten Überblick über die südliche Cordillera Real mit bemerkenswerten landschaftlichen Eindrücken. Schon bei er Anfahrt von La Paz über die Dörfchen Uni und Ventilla fällt der Cerro Negro auf, er sieht von weitem wie ein riesiges, halbes Rad aus und wirkt Dank seiner alleinstehenden Lage durchaus Imposant.


Kasiri im Hampaturi

Kasiri im Hampaturi (5490m)

Zwischen dem auffälligen Mururata und dem ebenfalls eisbedeckten Serkhe Khollo sticht eine markante Pyramide heraus, welche ebenfalls über ansehnliche Eisflächen verfügt. Kasriri dürfte laut Karte der richtige Name für diesen Berg sein, wobei in diesem Zusammenhang auch der Name Hathi Khollo genannt wird. Der Name Kasiri wird öfters für spitze, Pyramidenförmige Berge genannt, der Hathi Khollo ist wohl eher direkt gegenüber des Serkhe Khollo zu finden. Aber egal, beide Berge sind sehr ansehnlich und ausserdem nicht allzu weit voneinander entfernt.


Cerro Janchallani

Cerro Janchallani (5423m)

Die Condoririgruppe ist natürlich fast jedem Bolivien Reisenden ein Begriff. Aber auch weiter nördlich befinden sich massenhaft tolle Eisberge und imposante Felsgestalten die kaum einmal Besuch erhalten. Direkt nördlich gegenüber dem oft bestiegenen cerro Austria erhabt sich ein ähnlich imposanter Berg, noch etwas höher als der Austria der recht verlockend aussieht. Alleridngs ist er leider nicht so einfach zu erreichen wie sein berühmter Nachbar. Zuerst muss zur Laguna Juri Khota herüber gequert werden, was mit einem ordentlichen Zwischenabstieg verbunden ist.


Cerro Serkhe Khollo

Cerro Serkhe Khollo (5536m)

Der höchste Berg zwischen Mururata und Huayna Potosi erhält trotz seiner ansehnlichen Gestalt und durchaus stattlichen Höhe recht selten Besuch. Ein Schicksal das er mit vielen sehr lohnenden Andenbergen teilt. Sein Besteigung gestaltet sich technisch unschwierig und ist von la Paz aus an einem Tag machbar. Der Berg bietet einen anregenden Aufstieg im leichten Eis und natürlich grandiose Ausblicke auf die Andenkette. Seine vereiste Westseite enthält technisch anspruchsvolle Anstiege im gemischten Gelände mit Fels und Eis. Bergsteiger der extremeren Sorte wie z.b. Robert Rauch haben in dieser Flanke einige interessante Routen gefunden.


Hathi Khollo

Hathi Khollo (5500m)

Gegenüber des etwas auffälligeren Serkhe Khollo befindet sich mit dem Hathi Khollo ein weiterer Hochgipfel über 5500m. Die Angabe 5421m auf der bolivianischen Millitärkarte entspricht nicht ganz unseren Messungen per GPS. Auch beim Namen des Berges gibt es verschiedene Versionen. Ein weiter südlich stehender, ähnlich hoher Berg wird ebenfalls oft als Hathi Khollo bezeichnet. Ich persönlich würde ihn mit Kasiri benennen, es könnte aber auch die umgekehrte Namensgebung richtig sein. Seis drum ich bleibe nun bei der gewählten Bezeichnung und so oder so sind beide Berge sehr lohnende Bergziele mit interessanten Anstiegen.


Choquelimpie Krater ueber der Laguna Chungara

Choquelimpie - Krater über der Laguna Chungara (5298m)

Über der Laguna Chungara erheben sich einige imposante Berggestalten. Neben den 6000ern Parinacota, Acotango, Capurata und dem aktiven Vulkan Guallatire gibt es auch zahlreiche 5000er zu sehen. Auf der südlichen Seite fallen einige mittelhohe Fels-bzw. Schuttberge auf, die imposante Kegelformen aufweisen und deren ausgeprägte Gratrouten interessante Anstiege versprechen. Schaut man sich diese Region auf Google Earth an, kann man sehen das diese Berge Teile eines riesigen, ehemaligen Kraters sind, der sich nach Süden fortsetzt. Neben bunten Gesteinsformationen finden sich grüne Matten und scharfe Grate auf der Bergrückseite.


llullaillaco einer der heiligsten Berge der Inka

Llullaillaco - einer der heiligsten Berge der Inka (6740m)

Eine Besteigung des 6740m hohen Llullaillaco zählt zu den anstrengendsten aber auch eindrucksvollsten Unternehmungen in den Anden. Zwar bietet der Llullaillaco keine besonderen technischen Schwierigkeiten, aber der steile Aufstieg auf 6740m verlangt Bergsteigern trotzdem alles ab. Vor allem die brutale Kälte und Höhenstürme können schnell jegliche Gipfelhoffnungen zunichte machen. Der Llullaillaco befindet sich genau auf der Grenze zwischen Chile und Argentinien. Von beiden Seiten gibt es brauchbare Aufstiegsmöglichkeiten.


Kolumbien Pan de Azucar

Pan de Azucar (5120m)

Die Sierra Nevada de Cocuy ist eines der beiden alpinen Gebirge Kolumbiens. Das andere, die Cordillera Santa Marta,  ist für Bergbesteigungen nicht geöffnet, bzw. eine Besteigungserlaubnis erfordert ein mehrwöchiges Probewohnen mit Begutachtung durch einen Schamanen. Trekkings bis 4500m sind dort aber machbar.


Argentinien Cerro Lomas Amarillas

Cerro Lomas Amarillas (5159m)

Der Cerro Lomas Amarillas ist einer von den neun 5000ern im argentinischen Cordon de Plata, deren höchster Punkt, der Cerro Plata die 6000 Meter Marke nur sehr knapp unterschreitet. Die Region zählt zu den schönsten der argentinischen Anden und wird wegen der Nähe zu Mendoza (ca. 50 km) auch oft für Akklimatisationstouren vor Besteigungen des Aconcagua genutzt. Ihre Ähnlichkeit mit dem Aconcaguagebiet ist nicht zu leugnen, allerdings halten sich hier die Bergsteigerzahlen noch in erträglichen Grenzen, wobei auch der Cordon de Plata zu den frequentierteren Gebieten in Argentinien gehört.


Mexiko Malinche

Malinche (4440m)

Mit seinen 4.440m ist der Maliche immerhin die Nummer fünf unter den höchsten Bergen in Mexico. Zudem gehört er zu den formschönsten Berggestalten des Landes und ist mit einer guten Infrastruktur versehen. Da er keine Vergletscherung aufweist ist es nicht nötig im Dunklen zu starten, sodass die Wind und Kälte normalerweise keine großartigen Hindernisse darstellen. Der einheimische Name für den Malinche ist Matlalcueye, ein Name der wohl auf die Atzteken zurückgehen dürfte. Schon von der Autobahn und der Millionenstadt Puebla aus ist der Berg sichtbar und überzeugt kompakte Form. Seine freistehende Lage verleiht ihm zusätzlich etwas Imposantes.


Bolivien Calzada in der Cordillera Real

Suriplaza, Cerro Cosapilla (5334m)

Suriplaza ganz im Norden Chiles, in der Provinz Tarapaca gelegen, ist noch ein Geheimtipp im Andenraum. Während die Rainbow Mountains um Cusco innerhalb kurzer Zeit von nahezu unbekannt zum Klassiker wurden, sind die Berge um Suriplaza noch nicht aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Sehr selten werden sie, vor allem von Putre aus, angefahren und erwandert.


Argentinien Cerro Lopez

Cerro Lopez (2078m)

Die Gegend um Bariloche gehört sicherlich zu den bekanntesten und schönsten Regionen Argentiniens. Das gilt zwar für das komplette Seengebiet, aber der Hauptballungspunkt ist sicherlich Bariloche. Mit gut 100.000 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt mitten in den Bergen. Vor allem im Winter trifft sich hier die High Society von Argentinien, Brasilien, Uruguay und anderen südamerikanischen Ländern. Allerdings nicht zum Bergsteigen sondern zum Skifahren. Bariloche beherbergt das größte Skigebiet Lateinamerikas und wohl auch das kostenintensivste. Das gilt auch für Unterkünfte und Restaurantes. Im Sommer hingegen sind die Preise etwas bescheidener und der Andrang ist zwar definitiv vorhanden, hält sich aber im erträglichen Rahmen.


Bolivien Calzada in der Cordillera Real

Calzada in der Cordillera Real (5656m)

Der Calzadapass weit im Norden der bekannten Cordillera Real gehört nicht unbedingt zu den bekanntesten des Fahrstrassen Boliviens. Was etwas verwunderlich ist, denn es handelt sich hier nach dem Chacaltaya um den zweithöchsten befahrbaren Punkt der Cordillera Real. Auf ca. 5100m kommt man mit einem guten Geländewagen hinauf. Es ist aber nicht die absolute Höhe die den Hauptreiz dieses Ausfluges ausmacht, sondern die auch für bolivianische Verhältnisse extrem attraktive Landschaft. Malerische Seen sind das eine, man fährt teilweise direkt am Ufer entlang, auf abenteuerlichen Straßen direkt am Berg.


Mexiko Itztaccihuatl

Itztaccihuatl (5230m)

Der Itztaccihuatl ist der dritthöchste Berg Mexikos und wohl die mit der ungewöhnlichsten Form. Sein Name ist auf die  Indigenensprache Nahuatl zurückzuführen und bedeutet “Weiße Frau”. Oft wird der Berg mit einer schlafenden Frau verglichen, wo über Brust, Knie und Kopf jeder Nebengipfel für ein Körperteil steht. Bekannter als der Itzza ist sein etwas höherer Nachbar Popocatepetl, der aktivste Vulkan Mexikos. Dieses ist momentan wegen Ausbruchgefahr gesperrt, einige Einheimische aus Amecameca sagten mir aber er würde durchaus von der Rückseite bestiegen werden.


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