Bergsteigen im Argentinischen Seengebiet

Bergtour im Seengebiet von Argentinien. Besteigungen über Bariloche, El Bolson und San Martin de los Andes. Wir besuchen Lanin, Cerro Lindo und den Tronador.

Neben den Klassikern der Region wie Tronador oder Lanin, gibt es auch zahlreiche unbekannte Traumgipfel die kaum einmal Besuch erhalten wie der Cerro Lindo über El Bolson oder Cerro Lopez und Cerro Granitico bei Bariloche. Leicht zu erreichen ist der Cerro Colorado bei San Martin de los Andes, auch im Lago Puelo Nationalpark finden wir lohnende Touren vor.

Vulkan-Lanin

Von der lebendigen argentinischen Hauptstadt Buenos Aires starten wir gleich nach Bariloche durch, wo mit dem Cerro Bella Vista, dem Cerro Lopez und dem Cerro Granitico drei reizvolle Eingehtouren auf uns warten. Danach folgt der erste ganz grosse Klassiker dieser Tour der über 3500m hohe Eisriese Tronador. Etwas weiter südlich liegt El Bolson, bekannt fuer sein mildes Klima und auch fuer tolle Wandermöglichkeiten.

Wir greifen den nahegelegenen Lago Puelo Nationalpark heraus und später mit dem Cerro Lindo einen absoluten Traumberg der Region.

Nicht weit ist die Fahrt von El Bolson nach San Martin de los Andes, wo erst einmal der malerische aber einfache Anstieg auf den Cerro Colorado auf uns wartet. Den krönenden Abschluss bildet der ebenmässige Vulkanberg Lanin, der alles überragende Hochgipfel im Seengebiet.

Ganz zu Ende ist die Tour damit aber noch nicht: Die Provinzhauptstadt Neuquen bietet gut erhaltene Dinosaurierspuren, die wir natürlich nicht auslassen dürfen. Über Buenos Aires fliegen wir dann nach Europa zurück.

Tour-Info

Highlights

  • Buenos Aires
  • Bariloche
  • El Bolson
  • Neuquen
  • San Martin de los Andes
  • Lago Puelo
  • Cerro Lopez
  • Cerro Vulcanico

  • Cerro Ventana

  • Refugio Frey

  • Tronador (optional)
  • Cerro Lindo
  • Lanin
  • Cerro Colorado

Dauer dieser Tour:  18 Tage

Unser nächsten Termine

  • 2. bis 20. Dezember 2016
  • 25. Februar bis 13. März 2017
  • 2. bis 20. Dezember 2017

Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.

Preise (pro Person)

  • ab 2 Teilnehmern: 2.895 Euro
  • ab 4 Teilnehmern: 2.595 Euro
  • ab 6 Teilnehmern: 2.495 Euro
  • Optional: Tronador 500 Euro Extrakosten pro Person

Eingeschlossene Leistungen

  • Flughafentransfer
  • Bus- und Taxitransfers im Land
  • Alle Übernachtungen in einfachen landestypischen Unterkünften oder Berghuetten
  • Organisation der Besteigung von Lanina, Cerro Lindo und Tronador mit Führer, Verpflegung, Anfahrt und Leihausrüstung
  • Reiseleitung vor Ort
  • Alle Nationalparkeintritte
  • Geführte Wanderungen
  • Tarnsporte mit Mietwagen

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Flug
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
  • Ausreisesteuer am Flughafen, zur Zeit 25 Dollar
  • Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Teilnehmerzahl

  • Mindestens: 2
  • Maximal: 10

Weitere Infos

  • Eine gute allgemeine Fitness ist für diese Tour gewünscht und sehr von Vorteil.

Tour-Verlauf

1. Reisetag: Ankunft in Buenos Aires

Heute beginnt unsere Tour ins Seengebiet erstmal optional mit einer kurzen Besichtigung der Hauptstadt Argentinines, Buenos Aires. Übernachtung in Buenos Aires

Cerro-Lindo

2. Reisetag: Flug nach Bariloche

Ein atemberaubender Flug über die Andenkette wartet auf uns, der eines der Touristenzentren schlechthin in Argentinien zum Ziel hat, Bariloche. Der Nobelskiort befinden sich direkt am Ufer des tiefblauen Lago Nahuel Huapi und unterhalb des steilwandigen Cerro Catedral. Hier startet unser Programm durch das argentinische Seengebiet.

Übernachtung in Bariloche.

3. Reisetag: Rundwanderung Cerro Bella Vista

Heute lassen wir es erstmal langsam angehen. Nur 1500 Meter hoch liegt unser erstes Ziel der Cerro Bella Vista. Dieser hält was er verspricht denn unsere Rundwanderung bietet prächtige Tiefblicke auf den Lago Nahuel Huapi und eine grandiose Fernsicht auf zahlreiche Hochgipfel. Die Tour ist nicht allzu anstrengend und auch die gut 700 Hm die es zu überwinden gilt sind eher moderat.

Übernachtung in Bariloche.

San-Martin-de-los-Andes-Lago-Lolog

4. Reisetag: Besteigung Cerro Lopez

Wiederum hält sich die Anfahrtslänge mit einer guten halben Stunde in sehr angenehmen Grenzen. Auf immerhin knapp 2100m steigen wir heute zum Cerro Lopez hinauf. Der Weg ist zuerst breit und gut zu begehen, später erwarten uns Schutthalden und normalerweise auch einige Schneefelder. Der Lohn ist gewaltig, nicht nur das gesamte Nahuel Huapi Massiv liegt vor uns, auch die Ausmasse des Seengebietes im Allgemeinen und des Lago Nahuel Huapi werden hier oben deutlich. Wohin man auch Blickt, Seen, Wälder und Vulkanberge.

Übernachtung in Bariloche.

5. Reisetag: Besteigung Cerro Ventana und Refugio Valle Horrible

Der Cerro Ventana südlich von Bariloche wird fast nie bestiegen. Umso schöner für uns, haben wir doch diesen praechtigen Hochgipfel in der Regel ganz für uns alleine. Der Aufstieg ist etwas mühsam und erfordert auch ein wenig Trittsicherheit, lohnt aber definitiv die Mühe. Über 1000 Höhenmeter müssen wir hinaufsteigen um die genialen Tiefblicke auf den Lago Gutierrez zu geniessen.   Eine Besonderheit in Gipfelnähe ist eine fensterartig auserodierte Felsformation in Gipfelnähe welcher der Berg auch seinen Namen verdankt. Wenn wir zeitlich und konditionell gut dran sind können wir auch noch den Rundweg zum Refugio Valle Horrible einbauen, was bei weitem nicht so schrecklich ist wie der Name ausdrückt.

Übernachtung in Bariloche.

Alternativ: Tourvariante mit Besteigung des Tronador:

5. Reisetag: Ausftieg zum Refugio Otto Meiling

Wiederum starten wir südlich von Bariloche, diesmal dauert die Anfahrt allerdings deutlich länger, etwa 2,5 Stunden. Aber das lohnt sich. Das Refugio Otto Meiling wo wir heute Übernachten werden bietet prachtvolle Aussichten und mit etwas Glück einen herrlichen Sonnenuntergang. Dazu ist es gemütlich eingerichtet und reicht uns ein lohnendes Abendessen. Vorher allerdings heisst es aufsteigen, denn gut 1000 Höhenmeter müssen überwunden werden bevor wir die Vorzüge des Hüttenlebens geniessen können.

Hier ist ein lokaler Bergführer Pflicht und diese sind etwas überteuert wodurch relativ hohe Extrakosten für die Besteigung des Tronador dazukommen.

6. Reisetag: Refugio Fry von Villa Cathedral

Wir starten im Skiresort Villa Cathedral nahe Bariloche. 750 Höhenmeter im nicht zu steilen Gelände mit schönen Ausblicken aber einigem an Laufstrecke wollen überwunden werden. Am Refugio selbst erwartet uns die die malerisch gelegene Laguna Tonchek, umrahmt von La Campanile und dem berühmten Cerro Cathedral. Beide Berge bieten anspruchsvolle Kletterrouten und imposante Felsnadeln. Vom See aus können wir noch eine aussichtsreiche Gratwanderung anschliessen. Danach steigen wir ab in Richtung Villa Cathedral.

Übernachtung in Bariloche

7. Reisetag: Cerro Vulcanico und Weiterfahrt nach El Bolson

Pampa Linda ist auch der Ausgangspunkt für die Besteigung des Tronadors. Wir unternehmen heute die Wanderung zum Cerro Vulcanico, einem malerisch buntgefärbten Bergrücken mit Paradeblick auf den Tronador. Hierfür müssen wir von Pampa Linda aus gute 1000 Höhenmeter überwinden. Die Wasserfälle Cascadas de las Nalcas und die Laguna Rosada sind die bekanntesten Highlights am Weg. Zuerst durchwandern wir dichte Bergwälder, bis ein aussichtsreicher Bergrücken den letzten Wegteil zu einem landschaftlichen Hochgenuss macht. Wir steigen den gleichen Weg auch wieder ab und fahren eventuell mit Teilnehmern die den Tronador besteigen möchten zurück nach Bariloche oder gleich nach El Bolson.

Übernachtung in El Bolson

Alternativ: Tourvariante mit Besteigung des Tronador:

7. Reisetag: Tronador Gipfelbesteigung

Früh starten wir heute in den Tag, denn der Anstieg ist lang. Noch 1500 Höhenmeter liegen vor uns um den Tronador Hauptgipfel zu erreichen. Dabei führt der Grossteil des Aufstieges über Eis und Schnee sodass wir für den heutigen Tag Steigeisenerfahrung benötigen. Um nicht zu spät über die Eisflächen abzusteigen ist ein Aufbruch mitten in der Nacht notwendig. Zu gigantisch sind die Ausblicke, zu gewaltig die nahen Gletschermassen als das uns dieser Umstand stören könnte. Oben breitet sich nahezu die gesamte Südkordillere Chiles und Argentiniens vor uns aus, viele Hochgipfel stechen heraus, wie der Lanin, Calbuco, Villarica oder der Osorno.

Nachdem wir zurück zur Hütte abgestiegen sind übernachten wir noch einmal in dem urigen Refugio.

Tronador-Seengebiet

Tronador-Seengebiet

8. Reisetag: Abstieg und Weiterfahrt nach El Bolson

Heute liegt endlich mal kein Aufstieg vor uns, nur der Restabstieg vom Refugio Otto Meiling zur Pampa Linda muss absolviert werden. Dort wartet schon unser Fahrzeug und wir machen uns gleich auf den Weg nach El Bolson, dem Wanderparadies weiter südlich. Hier werden wir auch übernachten. Früher noch Aussteigerzentrum hat sich El Bolson zu einer schmucken Kleinstadt gemausert, ohne von Hochhäusern oder ähnlichen baulichen Highlights zugepflastert worden zu sein. Zudem erwartet uns hier ein angenehmes und mildes Klima auf nur noch 250 Metern Meereshöhe.

9. Reisetag: Cerro Piltriquitrón

Der Wächter über El Bolson erhebt sich mit seinen 2289m 2000 meter über dem Städtchen El Bolson. Glücklicherweise können wir bis 1050m mit dem Auto hochfahren, sodass die Höhenmeter sich in Grenzen halten. Auf halbem Weg lädt das gleichnamige Refugio zu einer Rast ein. Trotz des nahen Skigebietes führt  unsere Route durch prächtige Felslandschaften mit imposanten Tiefblicken. Vor allem beim Schlussanstieg am Grat und natürlich vom Gipfel selbst, zeigen sich alle Hochgipfel um Bariloche wie Cerro Cathedral und Tronador. Nicht weniger imposant sind die Berge direkt gegenüber von uns mit dem Cerro Lindo und dem Cerro Hielo Azul. Etwas Schnee ist hier meistens zu erwarten. Wir steigen am Aufstiegsweg auch wieder ab und fahren vom Parkplatz Plataforma zurück nach El Bolson.

10. Reisetag: Aufstieg Refugio Lindo

Heute zieht das Programm wieder etwas an. Steil, lang und mühsam ist der Aufstieg zum Refugio Lindo. Lange Zeit steigen wir steil hinauf, durch dichte Bergwälder und auf schmalen Pfaden. Ziemlich weit erst oben bringen ein malerischer See und später immern wieder lichte Stellen zwischen den Bäumen Abwechslung in den Aufstieg. Erst kurz vor Schluss zeigt sich das Refugio selbst, überragt von gewaltigen Felsriesen. Eine Lichtung läd zum Rasten ein, hier lässt sich der Rest des Tages angenehm verbringen. Wer möchte kann aber auch schon mal etwas die nähere Umgebung erkunden.

11. Reisetag: Cerro Lindo Gipfel

Nun geht es weiter bergauf, erstmal durch eine Art Felsentor mit umfassenden Tiefblicken auf die umliegenden Wälder. Dann kreuzt ein kleiner See unseren Weg und die Umgebung wandelt sich in komplett baumlose Landschaften mit malerischen Bächen und Felsformationen. „Unser" Gipfel versteckt sich hinter 2 Tälern und einem weiteren See in welchem oft Eisbrocken schwimmen. Am Schluss stellt sich uns ein Schneefeld in den Weg und die letzten Meter brauchen wir sogar mal die Hände. Hier können wir weit, weit über das Land blicken, eigentlich über 2 Länder bis nach Chile hinein. Neben dem im Norden dominierenden Tronador fallen etliche namenlose Hochgipfel ins Auge und wecken weitere Begehrlichkeiten.

Wir steigen heute noch komplett nach El Bolson ab wo wir auch noch einmal übernachten werden.

Refugio-Lindo-El-Bolson

12. Reisetag: Fahrt nach San Martín

Heute steht die längste Autofahrt der gesamten Tour an, aber keine Angst allzu lange dauert die trotzdem nicht. In 4 Stunden schon dürften wir es nach San Martin de los Andes geschafft haben, unserem nächsten Etappenziel und Übernachtungsort. Die Strecke ist sehr aussichtreich und führt an zahlreichen tiefblauen Seen und mächtigen Felsbergen vorbei. Langweilig sollte uns auf dieser Fahrt also nicht werden. Am Nachmittag können wir noch etwas am Lago Lacar entlang wandern der direkt an den Ort San Martin angrenzt.

13. Reisetag: Cerro Colorado

Nach dem gestrigen Ruhetag steht nun wieder eine Wanderung auf dem Programm. Mit 700-800 Höhenmetern gestaltet sich diese aber recht moderat und bietet viel Zeit zum Schauen und Geniessen. Oberhalb der Baumgrenze und am Gipfel des Cerro Colorado beherrscht der alles überragenden Lanin das Bild, aber auch viele der zahlreichen Seen sind sichtbar. Ebenso imponieren die beiden Zwillingsvulkane Mocho und Coshoenco auf der chilenischen Seite.

Nach dem Abstieg fahren wir die 20 km zurück nach San Martin wo wir nochmal übernachten werden.

14. Reisetag: Hüttenaufstieg Lanin

Von San Martin ist es nicht allzu weit zum Ausgangspunkt für den Lanin. Am Parkplatz starten wir nach der unvermeidlichen Registrierung in Richtung Refugio BIM. Nachdem wir eine weite Ebene durchquert haben geht es nachhaltig Bergauf. Alle 3 in Frage kommenden Hütten liegen auf einem Bergsporn und bieten weite Ausblicke bis nach Chile hinein. Vor allem Llaima und Villarica sind schon von weit unten deutlich auszumachen. Wirklich schön sind diese Hütten zwar nicht, aber immerhin brauchen wir keine Zelte mit hoch zu tragen. Kochen tun wir ebenfalls selbst, die Nacht wird sowieso kurz.

15. Reisetag: Gipfel Lanin

Heute steht der sprichwörtliche Höhepunkt der Reise an, die Besteigung des 3776m hohen Lanin. Dazu müssen wir uns früh schon aus den Schlafsäcken schälen, denn der Aufstieg ist lang. Zuerst erwartet uns rutschiges Geröll, später Schneefelder und am Schluss normalerweise harter Firn. Wirklich technisch Anspruchsvoll ist der Berg aber nicht, nur am Schlussbereich sind einige Stellen ein wenig ausgesetzt. Dann ist der Gipfel erreicht, die Szenerien aus Bergen, Seen und Wäldern scheinen nicht enden zu wollen. Man fühlt sich zurecht auf dem Dach des Seengebietes, denn höher geht es hier nicht und alle anderen Berge erheben sich in respektvollem Abstand unter uns. Leider müssen wir auch irgendwann wieder runter, was auf dem Aufstiegsweg bewerkstelligt wird.

Nun geht es nur noch bergab. Aber trotzdem sind wir noch 2-3 Stunden unterwegs bevor wir das Fahrzeug erreicht haben. Wir starten gleich durch ins nahe gelegene Neuquen wo wir auch übernachten werden.

Hinweis: Auch der Lanin darf nur noch mit lokalem Bergführer bestiegen werden und neuerdings ist es nicht erlaubt, mehr als 2 Tage am Berg zu bleiben. Ein vernünftiger Sinn ist da nicht zu erkennen.

16. Reisetag: Abstieg Lanin und Fahrt nach Neuquen

Nach den Anstrengungen von Gestern geht es heute nur noch bergab. Aber trotzdem sind wir noch 2-3 Stunden unterwegs bevor wir das Fahrzeug erreicht haben. Wir starten gleich durch ins nahe gelegene Neuquen wo wir auch übernachten werden.

Lago-Huechulafquen

17. Reisetag: Dinosaurierspuren

Um Neuquen herum gibt es eine der berühmtesten Fundorte für Saurierspuren, denen wir als Abschluss nachspüren möchten. Dazu ist zwar nochmal eine Anfahrt notwendig, aber die Fundorte sind jede Mühe wert.

18. Reisetag: Rückflug von Buenos Aires

Leider geht auch diese Reise irgendwann mal zu Ende, heute ist es soweit. Auf dem Rückflug über Buenos Aires lassen sich nochmal viel Erlebnisse Revue passieren und der aussichtsreiche Flug bietet viel Raum zum Enddecken neuer Ziele. Es muss ja nicht das letzte Mal Südamerika gewesen sein.

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