Patagonien Infos

Patagonien ist eine Region, die den Süden Argentiniens und Chiles umfasst. Vier Fünftel der Fläche gehören zu Argentinien, das sind rund 770.000 Quadratkilometer. Der chilenische Teil Patagoniens erstreckt sich über 220.000 Quadratkilometer. Deutschland fände also auf diesem Gebiet locker zweieinhalbmal Platz. Doch für Patagonien ist auch charakteristisch, dass die weiten Steppen fast menschenleer sind: Ganz Patagonien hat etwa so viele Einwohner wie Hamburg. Vor allem im Süden trifft man nur selten auf einen Menschen, dafür umso häufiger auf ein Schaf! Die riesigen Herden in den patagonischen Steppen umfassen etwa 15 Millionen Tiere. Patagonien liegt zwischen dem 42. und 50. Grad südlicher Breite.

Eingrenzung

Geographisch wird Patagonien im Norden durch den Rio Colorado und im Süden durch die Magellanstraße begrenzt. Im Osten und Westen sind es der Atlantik bzw. der Pazifik. Das patagonische Argentinien ist politisch in vier Provinzen unterteilt: Neuquén, Rio Negro, Chubut und Santa Cruz. Die chilenische Seite umfasst die Regionen Puerto Aisén und Magallanes.

Die drei Landschaften Patagoniens

Landschaftlich lässt sich Patagonien in drei klar voneinander unterscheidbare Gebiete unterteilen: Von der Atlantikküste erstreckt sich landeinwärts das flache, steppen- bis wüstenartige patagonische Tafelland, fast baumlos und menschenleer, trocken und sehr windig. Die nur spärlich wachsenden Strauchgräser ernähren die Schafherden.

Fast übergangslos erhebt sich aus der Ebene spektakulär die patagonische Gebirgskette Kordillere - mit gezackten Granitspitzen und vergletscherten Gipfeln. An ihren westlichen Ausläufern liegen einige große Seen, die vom Schmelzwasser der Gletscher gespeist werden.

Auf der Westseite der Kordillere erstreckt sich dann das patagonische Inlandeis, eine 22.000 Quadratmeter große Eiskappe - die größte zusammenhängende Gletscherfläche außerhalb der Antarktis und Grönlands. Die westlichen Gletscherzungen münden direkt in die fjordartig zerrissene Pazifikküste Chiles. Die Berge und Gletscher des Inlandeises, das sogenannte "Hielo Continental", gehörten lange zu den letzten "weißen Flecken" auf der Landkarte. Bis heute gelten einige abgelegene Regionen Westpatagoniens noch immer als wenig oder gar nicht erforscht.

http://www.patagoniaturistica.org.ar/

Geschichte

Die Besiedlung des amerikanischen Kontinents verlief von Norden nach Süden ab etwa 30.000 v.Chr., als die ersten Vorfahren der Indianer die Beringstraße überquerten. Erst um 10.000 v.Chr. erreichten die Neuankömmlinge die Südpitze Amerikas. Die wenigen archäologischen Funde aus Patagonien belegen die früheste Besiedlung durch Jäger und Sammlergruppen ab etwa 12.000 v.Chr.

Riesige Fußabdrücke im Sand

1520 segelte der portugiesische Seefahrer Fernando de Magellan an der südamerikanischen Atlantikküste entlang - im Auftrag der spanischen Krone, denn für die Europäer war diese Region Terra Incognita. Er war auf der Suche nach einem neuen Seeweg zu den Gewürzinseln Hinterindiens. Magellan war überzeugt, dass eine Umseglung des amerikanischen Kontinents möglich ist. Seine Flotte ankerte schließlich in einer Bucht, die er San Julián taufte. Am Strand entdeckten die Europäer riesige Fußabdrücke im Sand. Magellan soll daraufhin das Land "Patagonien", Land der Großfüße, genannt haben. Das ist bis heute die verbreitetste Ableitung des Namens.

Die Magellanstraße - eine gefährliche Route

Magellan fand schließlich die Durchfahrt nach Westen: Den Weg zwischen Patagonien und Feuerland nannte er kurzerhand "Magellanstraße". Über die Jahrhunderte wurde sie zu einer der wichtigsten und gefährlichsten Handelsrouten der Welt. Seefahrer vieler Nationen folgten Magellan. Die Küsten des fernen Kontinents wurden erforscht, erste Ansiedlungsversuche schlugen jedoch fehl. Das riesige Landesinnere blieb unbekannt.

Die Entdeckung des Cerro Torre im Jahre 1782

1782 zog dann der spanische General Antonio Viedma mit einer kleinen Expedition von San Julián Richtung Westen. Er wollte herausfinden, ob und wie Patagonien besiedelt werden könnte. Viedma suchte nach Wäldern im Osten, denn die Kolonisten benötigten Bauholz. Indianer hatten ihm zuvor berichtet, dass am Kordillerenrand genügend Wald zu finden sei. Einige Wochen später stand Viedma am Ufer des später nach ihm benannten Sees und sah als erster Europäer die steilen Granitzacken von dem (ebenfalls erst später benannten) Fitz Roy und Cerro Torre. Ihre Spitzen überragen die Ebene der Pampa um 3000 Meter.

Die Europäer kommen wieder

Erst viele Jahrzehnte später, im Jahre 1834, kamen wieder Europäer in die Region. Der englische Kapitän Robert Fitz Roy ankerte mit seinem Segelboot "Beagle" während einer Forschungsexpedition an der Atlantikküste. An Bord befand sich auch der junge Wissenschaftler Charles Darwin. Mit drei Booten und 25 Mann zogen sie den bislang unerforschten Rio Santa Cruz hinauf nach Westen, bis sie 20 Tage später vor der schneebedeckten Kordillere standen. Sie hatten jedoch nicht mehr genügend Lebensmittel dabei und mussten die weitere Erkundung abbrechen.

Exkursionen eines italienischen Priesters

Lange blieben die Berge, Täler und Gletscher der patagonischen Kordillere unerforscht. Erst 1914 und 1916 erreichen erstmals zwei kleine Expeditionen das bis dahin völlig unbekannte Plateau des Inlandeises und berichten fasziniert von einer rauhen, arktischen Landschaft in unmittelbarer Nähe zu Ozean und Steppe.

Doch erst die Exkursionen des italienischen Salesianerpaters Alberto Maria de Agostini lieferten genauere Informationen über das südliche Patagonien. Seine Aufgabe war eigentlich die Indianermission, doch der unermüdliche Priester unternahm zwischen 1928 und 1943 mehrere Reisen in das Innere der patagonischen Bergwelt, meist begleitet von Bergführern aus den Alpen. Er bestieg als erster in dieser Region Berggipfel, erkundete systematisch Gletscherströme und Täler. Seine Exkursionen vermehrten das geographische, geologische, botanische und zoologische Wissen über Patagoniens Süden enorm. Auch vor allem, weil er fotographierte, sammelte und kartografierte. Diese großartigen Schwarz-Weiß-Fotographien und exakten Karten kursierten dann bald in der europäischen Bergsteigerszene.

Die bislang unbekannten schroffen, majestätischen Gipfel am Ende der Welt elektrisierten die Kletterer und bald plante man die ersten Expeditionen nach Patagonien.

Klima

Patagonien ist ein Land klimatischer Extreme. Und das auf sehr eng begrenztem Raum: Größte Niederschlagsmengen wenige Kilometer von trockener Steppe entfernt, direkt ins Meer mündende Gletscher und tosende Stürme, die Tage und Wochen andauern können. Verursacht wird dieses Szenario vor allem durch die exponierte Lage Südamerikas. Patagonien ragt auf diesen Breitengraden als einzige Landmasse aus den Weiten der Ozeane.

300 Tage Regen an der Küste...

Feuchte Winde fegen rund um die Erde und prallen dann unvermittelt auf ihr einziges Hindernis, die Andenkordillere. Die Luft steigt auf, kühlt ab, die Feuchtigkeit kondensiert, es regnet und schneit (bis zu maximal 8000 mm/qm). Die chilenische Küste und Teile des Inlandeises gehören zu den niederschlagreichsten Gebieten der Erde! Im Schnitt fällt an der Fjordküste Chiles an 300 Tagen im Jahr Regen!

Ein unglaublicher Wind aus Westen...

Auf der Ostseite der Berge nimmt der Niederschlag dann rasch ab, nur in einem schmalen Streifen entlang der Kordillere findet man zusammen hängende Wälder und Wiesen. Wenige Kilometer weiter beginnt die trockene Steppe (200 - 400 mm/qm). Die nun trockene Luft sinkt in die Ebene ab, es entstehen die berüchtigten Fallwinde. Zu 90 Prozent bläst der Wind in Patagonien das Jahr über aus Westen, konstant und meist stark. Die teilweise fast waagerecht in Windrichtung wachsenden Südbuchen belegen anschaulich die Macht des Sturms in Patagonien.

... und viel Eis!

Diese Klimaphänomene werden noch durch die direkte Nord-Süd-Ausrichtung der Kordillere verstärkt. Und die Nähe zur Antarktis ist der Grund dafür, dass im Süden - übrigens die gleiche geographische Breite wie Paris - Gletscher direkt in den Pazifischen Ozean lappen! Die Eiskappe des Hielo Continental ist bis zu 1000 Meter stark, es schneit hier fast täglich. Trotzdem sind auch die mächtigen Gletscherströme Patagoniens in den letzten Jahren geschrumpft, obwohl die weltweite Erwärmung sich hier bislang nur sehr geringfügig ausgewirkt hat. Es gibt wenige Ausnahmen, so wachsen der berühmte Perito Moreno-Gletscher ebenso wie der O´Higgins-Gletscher.

Schlechtes Wetter ist normal

Bei der so häufigen Westwindlage überziehen in schneller Folge Kalt- und Warmfronten die Kordillere, die Berge sind in Wolken gehüllt, in der Höhe tobt permanenter Sturm, vermischt mit Regen und Schnee. Konstante Hochdrucklagen über mehrere Tage sind in Patagonien ein seltener Glücksfall und schwer vorhersehbar. Das schlechte Wetter ist der Normalzustand und viele Expeditionen mussten nach wochenlangem, nervenaufreibenden Warten im Basislager sich dem patagonischen Wetter ergeben.

Tiere und Pflanzen

Torres del Paine Nationalpark

Der Nationalpark Torres del Paine wurde 1959 unter Naturschutz gestellt und 1978 von der Unesco zum "Biosphären-Reservat" ernannt. Am Eingang entrichtet man eine Eintrittsgebühr von 25 DM pro Person, der Aufenthalt ist zeitlich unbegrenzt. Im Nationalpark gibt es nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten. Das Hotel Explora und die vier Hosterias sind allerdings recht teuer, und in der Hochsaison ist nicht immer ein freier Platz garantiert. Wer sich darauf nicht verlassen möchte, bringt Schlafsack, Zelt und Campingausrüstung mit. Es gibt mehrere sehr schön gelegene Campingplätze. Einer davon ist am Lago Pehoe, von dem man einen fantastischen Blick auf den gleichnamigen See und auf die schwarz-grauen Gipfel der Zwillingshörner, die Cuernos del Paine, hat. Von hier aus kann man auf gut ausgebauten Schotterstraßen den Park recht gut erkunden. Er bietet eine Fülle von faszinierenden Fotomöglichkeiten: grandiose Gletscher, treibende Eisberge auf dem Lago Grey, vom Wind gekrümmte Südbuchen, das leuchtend türkisblaue Wasser des Lago Pehoe, welches einen reizvollen Kontrast zu der farbenfrohen Vegetation der Umgebung und der zum Teil noch schneebedeckten Bergriesen bietet.

Im Nationalpark befinden sich ebenfalls sehr gut augeschilderte Wanderwege zu lohnenden Zielen, die allerdings meist mit einer Übernachtung im Zelt verbunden sind. Ein absoluter Höhepunkt, allerdings nur bei gutem Wetter zu empfehlen, ist die Wanderung zu dem Aussichtspunkt "Torres del Paine". Die von Wind, Kälte und Regen modellierten drei Granittürme, die bis 2850 m in den Himmel ragen, sind einer der spektakulärsten Felsformationen im Paine-Massiv. Wenn die Wolken die Gipfel freigeben und die ersten Sonnenstrahlen am Morgen die Berge in ein rotes Licht tauchen, offenbaren sie ihre überwältigende Schönheit.

Der Torres del Paine Park bietet nicht nur eine unerschöpfliche Vielfalt an Motiven für die Landschaftsfotografie, sondern läßt auch Tierfotografen auf ihre Kosten kommen.

Die im Park lebende Tierwelt ist beachtlich. Manche Tierarten wie den Puma sieht man nur, wenn eine gehörige Portion Geduld mitgebracht wird. Die Guanakos dagegen sind in beträchtlicher Zahl im Park verbreitet. Bereits am Nationalparkeingang am Lago Sarmiento stehen die ersten Tiere ein paar Meter von der Schotterpiste entfernt und lassen sich durch uns in keinster Weise stören. Guanakos, die wilden Kamele Südamerikas, leben in großen Gruppen, wobei die Guanakoweibchen mit ihren Jungen kleinere Einheiten und die Hengste Junggesellenclubs bilden. Der Torres del Paine Nationalpark bietet hervorragende Möglichkeiten zum Fotografieren von Guanakos. Die Fluchtdistanz ist recht gering, so daß man am besten die Objektivbrennweiten nach gestalterischen Gesichtspunkten auswählt.

Wo so viele Tiere weiden, ist der Anden-Kondor nicht weit entfernt. Er zieht viele hundert Meter über uns am blauen Himmel auf der Suche nach Aas seine weiten Kreise. Auch eine Vielzahl von Kleinvogelarten kann man entdecken, darunter verschiedene Spechtarten wie z. B. der Magellanspecht, der sich in den windzerzausten Südbuchen gerne seine Höhle zimmert. Der Darwin-Strauß, eine kleine Unterart des Nandu, bevorzugt die eher sanfte und baumlose Hügellandschaft, die ihm genügend Nahrung liefert. An den zahlreichen Seen kommen Chile-Flamingos, Schwarzhalsschwäne, Magellangänse, Chile-Kiebitze, Weißhalsibisse, und verschiedene Enten- und Taucherarten vor.

Der Torres del Paine Nationalpark ist in jeder Hinsicht ein absoluter Höhepunkt. Er gehört mit Sicherheit zu einem der schönsten Nationalparks, den wir auf unseren bisherigen Reisen besucht haben und stellt für uns ein unvergeßliches Erlebnis in weitgehend unberührter Natur dar.

Das Fitzroy-Massiv

Die Strecke vom Torres del Paine Nationalpark zum in Argentinien gelegenen Mount Fitzroy nimmt gut einen Tag in Anspruch. Der Mount Fitzroy, benannt nach dem Kapitän von Darwins Forschungsschiff, ist zwar mit seinen 3375 Metern nicht der höchste Berg in Argentinien, aber einer der schroffsten Erhebungen und für Bergsteiger aus der ganzen Welt eine Herausforderung. Bevor man den kleinen, aufstrebenden Ort El Chalten am Fuße des Fitzroys erreicht, sieht man schon in der Ferne die spitzen Zacken aus der Ebene aufragen. Von hier aus begannen wir unsere Wanderung zum Mount Fitzroy. Wer dieses Gebirge erleben will, muß es erwandern. Mit Camping- und Fotoausrüstung auf dem Rücken führte der Pfad anfangs durch Südbuchenwälder steil bergauf. Der weitere Verlauf erforderte keine große Kondition, und wir erreichten nach 5 Sunden das Campamento Poincenot am Fuße des Fitzroys. Aber wie so oft auf unserer Reise durch Patagonien änderte sich das Wetter schlagartig, und die Spitzen des Fitzroy-Massives lagen unter einer dichten Wolkendecke. Zum Ausgleich umgab am nächsten Morgen ein sternenklarer Himmel die wildgezackten Felswände, die herrlich im Morgenlicht erglühten.

Halbinsel Valdez

Berühmt für ihre Tierwelt ist die unwirtliche Küste Patagoniens. Große Kolonien von Magellan-Pinguinen, Mähnenrobben und See-Elefanten bevölkern vor allem die Halbinsel Valdez. Von Mai bis Dezember kann man dort Glattwale beobachten und zwischen März und Mai jagen zahlreiche Orcas vor der Küste nach Seelöwen.

Die wichtigsten Aussichtspunkte sind bei Puerto Piramides, Punta Delgada und Punta Norte. Von Besucherplattformen aus erhält man einen Einblick in die Mähnenrobben- und See-Elefantenkolonien. Allerdings ist von diesen erhöhten Standpunkten das Fotografieren sehr eingeschränkt. Hinzu kommt, daß ein großer Teil des Küstenabschnittes nur mit Genehmigung betreten werden darf. Die verbleibenden Möglichkeiten zum Fotografieren sind daher gering. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind.

Etwa 200 km südlich von Valdez befindet sich eine der größten unter Schutz gestellten Kolonien von Magellan-Pinguinen, die Punta Tombo. Sie ist recht populär, und es herrscht täglich ein großer Besucherandrang. Weiter südlich liegt der weniger besuchte kleine Fischerort Camarones mit dem angrenzenden Schutzgebiet Cabo Dos Bahias. Von Ende September bis Februar versammeln sich hier ebenfalls eine große Anzahl Magellan-Pinguine. Man darf sich auf markierten Pfaden in der Kolonie bewegen. Trotz der Absperrungen bieten sich viele Möglichkeiten, das Verhalten der kleinen Magellan-Pinguine zu fotografieren. Ihre Höhlen befinden sich oft unmittelbar direkt neben dem Weg. Sie sind neugierig und keineswegs menschenscheu. Wir verließen kurz vor Einbruch der Dunkelheit die Kolonie und genossen in Camarones in unserem Hotel "Kai I Keu Kenk" ein köstliches Fischgericht.

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