Bergsteigen im chilenischen Seengebiet

Vulkanbesteigungen in chilenischen Seengebiet. In einer der schönsten Regionen Südamerikas besuchen wir die Vulkanberge Calbuco, Osorno, Casablanca, Villarica, Llaima und Lonquimay.

Ausserdem sehen wir malerische Bergseen, Wasserfälle und das chilenische Pendant zum Yosemite Nationalpark, das Valle Cochamo.

Wir besteigen einige der schönsten Vulkane Chiles. Im Seengebiet finden sich grüne Landschaften, dichte Bergwälder, zahlreiche Wasserfälle und natürlich die namensgebenden Bergseen in allen erdenklichen Facetten. Als Talorte dienen uns die beliebten Destinationen Puerto Varas, Pucon und Curacautin, allesamt von Bergen und Seen Umgeben. Von Puerto Varas aus besuchen wir die Granitgiganten über dem Valle Cochamo mit dem Cerro Arco Iris und den formschönen Osorno. Nahe an Pucon befinden sich der ebenmässige Villarica und der Aussichtsberg Casablanca. Curacautin dient als Ausgangspunkt für die Vulkane Lonquimay und Llaima, sowie den Conguillio Nationalpark.

Unser Reise durch das Seengebiet startet zwar in der Hauptstadt Santiago, aber es geht sehr schnell weiter über Puerto Montt nach Puerto Varas. Dieser traumhafte Ort liegt direkt am Ufer des Lago Llanquihue und dient als Ausgangspunkt für die Besteigung der Vulkanberge Osorno und Calbuco. Dazu kommt ein besonderes Highlight: Der 2 tägige Trek zum Cerro Arco Iris über dem Valle Cochamo. Wir tauchen ein in eine Welt aus gigantischen Felswänden und Felsdomen. Ein Kletter El Dorado das in ganz Lateinamerika seines gleichen sucht. Etwas weiter nördlich wird das Skigebiet Antillaca vom Vulkan Casablanca überragt. Auch ihm steigen wir auf den Krater, man kommt sehr gut an den Berg heran. Pucon ist der Talort für einen ganz berühmten Berg, den aktiven Vulkan Villarica. Mit Glück kann an seinem Krater in glühende Lava geschaut werden, atemberaubende Tiefblicke sind aber in jedem Fall garantiert. Noch weiter nördlich liegt Curacautin, vor allem als Ausgangspunkt für den Conguillio Nationalpark bekannt. Hier besuchen wir die Hochgipfel Sierra Nevada und Llaima. Dazu besteigen wir den bunt gefärbten Lonquimay und umrunden ein paar Bergseen.

 Bergsteigen im chilenischen Seengebiet

Tour-Info

Highlights

  • Santiago
  • Pucon
  • Valle Cochamo
  • Cerro Arco Iris
  • Vulkan Villarica
  • Puerto Varas
  • Curacautin
  • Vulkan Calbuco
  • Vulkan Casablanca
  • Vulkan Osorno
  • Petrohue
  • Conguillo Nationalpark
  • Vulkan Lonquimay
  • Vulkan Llaima

Tourdauer: 16 Tage

Unser nächsten Termine

  • 3. bis 18. Februar 2019
  • 2. bis 17. November 2019
  • Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.

Preise (pro Person)

  • Ab 2 Teilnehmern: 3.495 Euro
  • Ab 4 Teilnehmern: 3.345 Euro
  • Ab 6 Teilnehmern:  3.245 Euro

Eingeschlossene Leistungen

  • Flughafentransfer
  • Reisen im Land mit Bussen und privaten Transporten
  • Übernachtungen in einfachen Hotels oder Zelten
  • Bergtouren mit Organisation, Anfahrt und Führer
  • Eintrittsgebühren Nationalparke
  • Reiseleitung vor Ort
  • Geführte Bergwanderungen
  • Vollverpflegung  an den Tagen 3-8 und 11-14
  • Übernachtungen in Mittelklassehotels und komfortablen Bergütten, 2 mal im Zelt

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Flug
  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
  • Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Teilnehmerzahl

  • Mindestens: 2
  • Höchstens: 10

Besondere Anforderungen

Eine gute allgemeine Fitness ist für diese Tour gewünscht und sehr von Vorteil.

Zusatz Info

Wir bieten ein umfangreiches Angebot an Tourbausteinen, die mit dieser Reise kombiniert werden können.

 Aurakarien

Tour-Verlauf

1. Reisetag: Ankunft in Santiago

Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Ankunft in Santiago. Schon der Anflug über schneebedeckte Berge mit Blick auf die weitläufige Stadt ist bei guter Sicht mehr als atemberaubend. Nach der Abholung wird erst mal das Hotel bezogen, danach ist Ausruhen angesagt.

2. Reisetag: Stadt Santiago und Flug nach Puerto Montt, Fahrt bis Puerto Varas

Santiago de Chile ist mit fast 6 Millionen Einwohnern und einem jährlichen Wachstum von gut 100.000 Einwohnern das uneingeschränkte Zentrum des Landes. Grund genug die Metropole mal näher unter die Lupe zu nehmen. Trotz der Größe der Stadt ist die Orientierung einfach und das Zentrum überschaubar. Hier starten wir unseren Rundgang an der Plaza de Armas, weiter geht es zur Fußgängerzone Paseo Ahumada. Danach werden wir noch den Cerro San Cristobal ersteigen, 500 Meter über der Stadt gelegen bietet er phantastische Ausblicke auf dieselbe. Also ein erster Formtest vor den großen Bergen.

Am Nachmittag fliegen wir nach Puerto Montt weiter und fahren von dort in unsere Unterkunft in Puerto Varas.

3. Reisetag: Aufstieg bis La Junta und Camping

Fahrt nach Cochamo, ins Yosemite Südamerikas. Schon bei der Anfahrt können wir mit etwas Wetterglück einige der mächtigen Felsburgen über dem Valle Cochamo erblicken. Nach anderthalb kurzweiligen Stunden von Puerto Varas aus sind wir am Ausgangspunkt, Camo Aventura. Von hier starten wir den etwa 5 stündigen Aufstieg zum Camp La Junta. Wir durchwandern mit einigem Auf und Ab dichte Bergwälder und oft schlammige Pfade. Zwischendrin zeigen sich immer mal ein paar Granitriesen oder der grünlich schimmernde Rio Cochamo. Auch eine wacklige Hängebrücke gilt es zu überwinden. Oben bauen wir die Zelte auf und ruhen uns den Rest des Tages aus.

Casablanca vom Krtaer Rahuen

4. Reisetag: Besteigung Arco Iris

Wenn das Wetter mitspielt steht uns heute eines der absoluten Highlight Chiles bevor. Wir steigen auf engen und steilen Pfaden, später über Schutt und Felsen mitten in die gewaltige Felsszenerie hinein. Das! Gebiet schlechthin für alpines Klettern in ganz Chile, eventuell sogar in ganz Südamerika. Sobald wir die Waldgrenze überwunden haben sehen wir fast nur noch Fels vor uns. Zu allen Seiten steile Granitwände mit zum Teil sehr abweisendem Charakter. Auf “unseren” Cerro Arco Iris führen aber brauchbare Pfade und wir müssen maximal einige leichte Kletterstellen überwinden. Ganz oben erwartet uns dann ein Ausblick auf fast 100 Gipfel des nördlichen Patagoniens, von denen viele kaum identifizierbar sind.

Nach dem Abstieg bis La Junta übernachten wir nochmal dort.

5. Reisetag: Anfahrt Osorno und etwas umherwandern am Vulkan

Unser nächstes Highlight ist der Osorno, einer der ebenmässigsten Vulkane der Anden. Sein Gletscher bedecktes Haupt macht ihn zu einem der schönsten Berge Chiles oder ganz Amerikas. Heute fahren wir auf 1250m, zur Talstation des Skigebietes. Hier befindet sich eine gemütliche Berghütte wo wir übernachten können. Vorher wandern wir aber noch etwas umher. Unvergleichlich sind die Tiefblicke zum Lago Llanquihue und die Dörfer am Seeufer.

Vielleicht noch interessanter ist der rote Krater, den wir ohne große Anstrengung erwandern können.

6. Reisetag: Gipfel Osorno

Heute starten wir früh in der Nacht. Der Aufstieg zum Osorno ist nicht zu unterschätzen

und erfordert früh den Einsatz von Pickel, Seil und Steigeisen. Es gibt Spalten und im oberen Bereich auch steilere Stücke. Diese werden natürlich von unseren Bergführern entsprechend abgesichert. Eine solide Eistechnik ist aber in jedem Fall von Vorteil. Oben liegt uns dann fast das gesamte Seengebiet zu Füssen und vor allem die hohen Gipfel wie Calbuco, Tronador, Puntiagudo oder Villarica stechen deutlich heraus. Der Abstieg erfolgt etwas direkter, danach ruhen wir uns in der Umgebung der gemütlichen Berghütte aus.

Cerro Arco Iris im Valle Cochamo

7. Reisetag: Wandern um Petrohue und den nahegelegenen Wasserfällen

Heute lassen wir es ruhig angehen, um Kraft für den langen Aufstieg zum Calbuco zu sparen. Trotzdem erwartet uns ein ereignisreicher Tag. Die Saltos de Puyehue bilden eine Kette aus malerischen Wasserfällen vor grandioser Kulisse. Vor allem der spitz zulaufende Puntiagudo wird begeistern. 2 kurze, aber sehenswerte Rundwege wurden von den Wasserfällen aus angelegt die wir ebenfalls erwandern. Dazu schauen wir uns noch den nahegelegenen Uferbereich der Laguna Todos los Santos an, der mit einem feinen Sandstrand überrascht.

8. Reisetag: Calbuco

Einer der anspruchsvollsten Vulkane des Seengebiets ist der Calbuco. Sowohl von Norden als auch von Süden kann er bestiegen werden. Jedoch wehrt er sich an beiden Seiten mit langen Anstiegen von ca. 1800 Höhenmetern. Demensprechend erwarten uns hier kaum andere Bergsteiger und wir können die Ruhe eines einsamen Hochgipfels geniessen. Dem tief gelegenen Ausgangspunkt geschuldet steigen wir einige Zeit durch urige Bergwälder, bis wir an die ersten Schuttfelder gelangen. Nun schauen wir über Seen und Berge auf einige der unzähligen Vulkane von Los Lagos. Im oberen Teil wird es richtig spannend, denn wir durchsteigen ein fast 50 Grat steiles Eisfeld um an die leichten Kletterstellen kurz vor dem Gipfel zu gelangen. Nach diesen beiden alpinistischen Höhepunkten bietet sich uns eine nach allen Seiten freie Sicht auf sämtlich Hochgipfel des südlichen Seengebietes. Gegenüber dominieren der weisse Osorno und der spitze Zacken des Puntiagudo, etwas weiter weg fällt sofort der mächtige Tronador ins Auge. Weiter entfernt sind Villarica, Casablanca, Llaima, Coshuenco und viele weitere Gipfel deutlich auszumachen. Übernachtung wieder auf der Berghütte.

9. Reisetag: Besteigung Vulkan Casablanca und Fahrt bis Pucon

Heute müssen wir wieder früh starten denn der Weg ist weit, zumindest mit dem Auto bis Pucon. Unterwegs fahren wir aber noch am Skigebiet Antillaca vorbei wo ein sehr lohnender Vulkan steht. Er trägt den Namen Casablanca und bietet einen schönen, nicht allzu langen Anstieg. Nur 800 Höhenmeter erwarten uns heute und wir lassen es langsam angehen. Für den Aufstieg wählen wir den etwas längeren aber extrem aussichtsreichen Gratanstieg vom Skigebiet aus. Immer wieder wechselt die Szenerie und wir können längst nicht alle Seen und Gipfel identifizieren die wir zu Gesicht bekommen. Natürlich stechen die alten Bekannten wie Puntiagudo, Osorno oder Tronador wieder heraus. und auch im Norden zeigen sich viele berühmte Berge wie der Lanin oder der Villarica. Der Gipfelhang ist etwas steiler, aber mit guten Spuren ausgestattet, sodass wir bald am bunt gefärbten Krater angelangt sind. 2 Meter leichte Kletterei leitet dann zum höchsten Punkt. Für den Abstieg  wenden wir uns direkt in die weite Ebene unter uns. Und können so direkt Richtung Straße zum Skigebiet gehen. Nun müssen wir noch die ca. 3 Stunden nach Pucon zurücklegen. Auf der Anfahrt können wir schon mal den Villarica zu bestaunen, unser morgiges Ziel…

Laguna Conguillio mit Llaima

10. Reisetag: Besteigung Villarica

Heute starten wir um 6.30 Uhr von Pucon aus, da wir vorher nicht die Kontroll- und Registrierungsstelle der Conaf passieren dürfen. Ausgangspunkt der Besteigung ist die Talstation der Skilifte des Skigebietes Villarica. Ein Lift wird sogar extra eingeschaltet, um die Bergsteiger etwas weiter hinauf zu befördern. Zu Fuß geht es aber auch recht fix unter den Liften hindurch in die ersten dunklen Lavafelder. Auf guten Pfaden ist der Einstieg am Gletscher nicht zu verfehlen. Auch hier finden wir deutliche Spuren vor die am recht flachen Gletscher in angenehmer Neigung empor führen. Weiter oben wird es etwas steiler und geht zum Teil über Schutt da der Gletscher immer mehr schwindet. Ganz oben wartet ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis auf uns. Ein breiter Krater mit tiefem Schlund. Man kann gar nicht bis ganz unten sehen, aber mit etwas Glück lässt sich direkt auf die glühende Lava schauen, welche unter uns brodelt. Natürlich sind auch die Tiefblicke auf den Lago Villarica und etliche weitere Seen vom feinsten. Ebenso die Fernsicht mit den Highlights, welche vom alles überragenden Lanin dominiert wird. Ebenso deutlich sind Mocho und Llaima zu erkennen, und auch die weiter entfernten Osorno und Tronador stechen aus dem Gipfelmeer heraus. Beim Abstieg können wir am Aufstiegsweg bleiben oder aber etwas ab vom Hauptweg auf Plastikrutschern hinunterschlitteln. Je nach Eisverhältnissen natürlich.

11. Reisetag: Fahrt bis Curacautin

Nach der langen Tour am Villarica ist heute ausruhen angesagt. Zum Großteil allerdings im Auto, mit dem wir die knapp 3 Stunden zurücklegen.

Vorher schauen wir uns noch Wasserfälle in der Umgebung von Pucon an und geben Zeit zum Wandern etwas am See. Wer möchte kann auch einfach ausschlafen, wir starten erst am Nachmittag.

12. Reisetag: Besteigung Lonquimay

Heute wird es dann mal wieder Zeit für einen Berg. Von Curaucatin oder unserer Unterkunft, vermutlich der Andenrose, bietet sich der Lonquimay an. Diesmal erwartet uns nur eine gute halbe Stunde Anfahrt. Bis zum Hotel im Skigebiet ist alles asphaltiert, danach geht es noch über eine sandige Straße auf einen Pass. Von hier gehen wir den Lonquimay direkt an. Zuerst wird Richtung Skilift zu gequert und im Zickzack zum Grat gestiegen. Dieser ist dann zwar recht steil, aber ganz gut zu begehen. Mit jedem Schritt weitet sich der Blick. Von Anfang an beherrschten der nahe gelegene Llaima und der ebenfalls vergletscherte Sierra Nevada die Szenerie. Am Krater angekommen springt uns aber plötzlich der ebenfalls benachbarte Tolhuaca ins Auge. Ein extrem formschöner Berg über dichten Bergwäldern. Imposant ist auch der Krater des Lonquimay direkt vor uns. Schöne rot gefärbte Gesteine heben sich von den sonst schwarzen Schutthängen ab und geben dem Gipfelbereich eine besondere Note. Vor allem in Zusammenwirkung mit Schneefeldern.

Zurück geht es am Aufstiegsweg, allerdings kürzen wir teilweise ab und nehmen uns, wo es möglich ist, ein paar Schuttabfahrten vor.

13. Reisetag: Wanderung Richtung Sierra Nevada

In den Conguillio Nationalpark müssen wir nicht weit fahren. Mit den Lagunen Capren, Congulillio und Verde warten gleich drei malerische Bergseen auf uns, mit den mächtigen Bergmassigen von Llaima und Sierra Nevada im Hintergrund. Heute nähern wir uns dem Sierra Nevada, einem über 2500m hohen vergletscherten Bergstock über der Laguna Conguillio. Es gibt 3 Aussichtspunkte am Weg, welche wir erwandern. Dabei haben wir tolle Tiefblicke auf die Seen und den unübersehbarenLlaima oft im Blick. Knapp 700 Höhenmeter erwarten uns heute, sodass wir Morgen genug Kraft für den allgegenwärtigen Llaima haben sollten. Nach der Touren fahren wir zur Berghütte am Fuss des Llaima um dort zu übernachten.

Gipfelblick vom Casablanca

14. Reisetag: Besteigung Llaima

Unser heutiges Ziel ist mit über 3125m der zweithöchste Berg des Seengebietes. Dementsprechend dominant zeigt er sich von allen Nachbarbergen. Bis zu Skigebiet auf ca. 1300m können wir hinauf fahren, von dort geht es nur noch zu Fuss weiter. Der Anstieg ist mühsam und führt durch weichen Sand und lockeres Gestein. Umso höher man steigt umso kleiner werden die umliegenden Berge, und am Gipfel behindert nichts mehr den 360 Grad Blick in alle Himmelsrichtungen. Mächtig erheben sich Lanin und Villarica im Süden und Lonquimay und Tolhuaca im Norden. Diese Rundsicht haben wir uns, nach den mehr mühsamen als wirklich schwierigen 1800 Höhenmetern, auch redlich verdient. Die 1800 Hm müssen nun auch noch abgestiegen werden. das ist wesentlich weniger anstrengend als hinauf, es kann oft zwischendurch im losen Vulkansand abgefahren werden. Nochmal Übernachtung in der Hütte.

15. Reisetag: Fahrt nach Temuco und Rückflug

Heute fahren wir zum nahegelegenen Flughafen nach Temuco, von wo aus wir über Santiago zurück nach Europa fliegen. Dabei können wir nochmal die zahlreichen Bergketten der chilenischen Hochanden bewundern und weitere Tourenpläne schmieden.

Krater Villarica