Bergsteigen in Kolumbien

Abwechslungsreiche Bergsteigerreise durch Kolumbien mit dem Hauptziel Sierra Nevada de Cocuy.

Wir akklimatisieren uns in den Paramos und besuchen mit Los Nevados und der Sierra Nevada de Cocuy 2 der imposantesten Berggruppen in Kolumbien. Dabei besteigen wir den Nevado de Tolima, Pan de Azucar, Concavo und Ritacuba Blanca. Mit der Laguna Siecha, der Hauptstadt Bogota, der vielfältigen Caffezone und den Paramos haben wir neben den vergletscherten 5000ern einige weitere Highlights Kolumbiens in diese Reise eingebaut.

Die Berge Kolumbiens erleben. Das lange vernachlässigte Andenland hat viel zu bieten. Zuerst landen wir in der 10 Millionen Metropole Bogota, wo vor allem die Draufsicht sehr lohnend ist. Danach begeistern uns einzigartige Paramolandschaften mit ihrer enormen Pflanzenvielfalt und unzähligen Vogelarten. Die Bergregion Los Nevados bietet malerische Seen und die Besteigung des gewaltigen Nevado de Tolima. Nebenbei besuchen wir Manizales und die Caffezone. Unser Hauptziel aber ist die Sierra Nevada de Cocuy. Hier stehen mit dem Concavo, Pan de Azucar und Ritacuba Blanca gleich 3 gletschergeschmückte 5000er auf dem Programm. Zudem gibt es unzählige Bergseen und wilde Felsgipfel.

Hinweis:

Die Tour ist momentan nicht möglich, das Gebiet um die Sierra Nevada de Cocuy  ist gesperrt! Wann die Region wieder für bergsportliche Aktivitäten geöffnet wird ist nicht abzusehen, wir werden euch aber schnellstmöglich darüber informieren sobald das der Fall.

Der restlichen in dieser Reise besuchten Regionen können problemlos besucht werden, wir können daraus gerne eine individuelle Tour basteln.

 Bergsteigen in Kolumbien

Tour-Info

Highlights

  • Bogota

  • Chingaza

  • Los Nevados

  • Manizales

  • Nevado de Tolima

  • Salento

  • Sierra Nevada de Cocuy

  • Pan de Azucar

  • Ritacuba Blanca

  • Concavo

Tourdauer: 21 Tage

Unser nächsten Termine

  • 5. bis 25. Januar 2019

  • 3. bis 23 Februar 2019

  • 1. bis 21. Dezember 2019

Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.

Preise (pro Person)

  • Ab 2 Teilnehmern: 2.995 Euro

  • Ab 3 Teilnehmern: 2.595 Euro

  • Ab 4 Teilnehmern: 2.245 Euro

  • Ab 6 Teilnehmern: 1.995 Euro

Eingeschlossene Leistungen

  • Reiseleitung vor Ort

  • Bus- und Taxitransfers im Land

  • Alle Übernachtungen in einfachen, landestypischen Unterkünften und Berghütten

  • Organisierte Bergtouren Nevado Tolima und Concavo einschließlich Führer, Verpflegung und Leihausrüstung; Ritacuba Blanca und Pa de Azucar mit Bergführer

  • Geführte Wanderungen

  • Alle Nationalparkeintritte

  • Nicht eingeschlossene Leistungen

Nicht eingeschlossenen Leistungen

  • Reiseunfall- und Krankenversicherung

  • Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung

  • Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke

  • Trinkgelder

  • Einzelzimmerzuschlag

  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Teilnehmerzahl

  • Mindestens: 2
  • Höchstens: 10

Weitere Infos

  • Eine gute allgemeine Fitness ist für diese Tour gewünscht und sehr von Vorteil.

Tour-Verlauf

1. Reisetag: Ankunft in Bogota

Schon beim Überflug beeindruckt die gewaltige Metropole mit ihren zahlreichen Hochhäusern, umgeben von grünen Bergketten. Etwa 10 Millionen Menschen leben in der Hauptstadt Kolumbiens. Je nach Ankunftszeit schauen wir uns noch mehr oder weniger intensiv hier um. Auf Wunsch kann am Abend der Ausblick über die Stadt vom Seilbahnberg Cerro Montserrate genossen werden.

Abholung am Flughafen und Transport zum Hotel Bicentario oder gleichwertig (das gilt für alle Hotels)
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2. Reisetag: Guatavita

Per Bus oder Privatwagen, je nach Gruppengröße, bewegen wir uns aus Bogota hinaus, wo reizvolle Paramolandschaften auf uns warten. Nahe des Ortes Guatavita finden wir eine schöne Unterkunft vor, von wo wir gleich unsere erste kleinere Wanderung starten. Diese bietet interessante Einblicke in die umliegenden Berglandschaften und zeigt den großen Guatavita Stausee. Dazu natürlich die bemerkenswerte Vielfalt an Pflanzen und Tieren der Kolumbianischen Paramos.

Ca 2 Stunden Anfahrt
ca 4-5 Stunden Rundgang mit ca. 600 Hm
Hotel Jardin Colibri
(F/-/-)

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3. Reisetag: Laguna Siecha

Die Laguna Siecha ist eine von mehreren malerischen Seeaugen auf unserer Tour im Chingaza Nationalpark. Auf dieser Wanderung überschreiten wir mehrere Gipfel über 4000m auf einem langgezogenen Gratrüken mit fantastischen Aussichten. Vor allem die vielfältige Vegetation und die glasklaren Lagunen am Weg sorgen für das erste große Highlight unserer Reise. Die Wanderung dauert ca. 5 Stunden. Danach verlegen wir unsere Standort ins koloniale Örtchen Formeque.

Ca 2 Stunden Rückfahrt
ca 4-5 Stunden Rundgang mit ca. 600 Hm
Hotel El Parque
(F/-/-)

4. Reisetag: Paramos

Heute wandern wir tief in den Paramo hinein. Dabei bewegen wir uns außerhalb des eigentlichen Chingaza Nationalparks, aber nah an seinen Grenzen. Neben urigen Primärwäldern bekommen wir die komplette Vielfalt der Paramos zu sehen. Verschiedene Arten von Frailejones, bunte Blumenpracht, Feuchtgebiet, aber auch Wasserfälle und unzählige Vogelarten. Wenn wir früh starten, können wir vielleicht noch einen hoch gelegenen Bergsee besuchen.

kurze Anfahrt
ca 5-6 Stunden Rundgang mit ca. 800 Hm
Hotel El Parque
(F/-/-)

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5. Reisetag: Seen im Nationalpark

Heute betreten wir den Nationalpark wieder, diesmal wird der Tag nicht so lang. Gemütlich umrunden wir 2 hochgelegene Seen und genießen nochmal dichte Bergurwälder und die Pflanzenvielfalt der Paramos. Zurück in Formeque steht dann noch die abwechslungsreiche Fahrt nach Bogota an. Am Abend bleibt noch etwas Zeit für die Stadt.

ca 4-5 Stunden Rundgang mit ca. 600 Hm
ca 2,5 Std. Fahrt nach Bogota
Hotel Bicentario
(F/-/-)

6. Reisetag: Busfahrt nach Manizales

Eine etwas holprige aber sehr aussichtsreiche Busfahrt steht uns heute bevor. Von Bogota fahren wir vorbei an Caffeplantagen, Wäldern und Bergen nach Manizales. Die Stadt ist das Eingangstor zum Nationalpark Los Nevados, unserem nächsten Ziel. Wir fahren noch etwas weiter bis Salento. In dem malerischen Touristenörtchen übernachten wir heute.

ca 6 Stunden Fahrt in bequemem Bus.
Hotel Salento Real
(F/-/-)

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7. Reisetag: Salento und Cafetera

Von Manizales aus bewegen wir uns heute ins malerische Salento, von wo aus wir eine Wanderung in die Caffezone starten. Wir erfahren einiges über Anbau, Herstellung und Verkauf des beliebten Gebräus und durchwandern zudem herrlich grüne Hügellandschaften mit zahlreichen Pflanzen. Am Abend bereiten wir die Besteigung des Nevado de Tolima vor.

Rundgang mit Proben und Erklärungen ca. 5 Stunden mit gut 300 Hm
Hotel Salento Real
(F/-/-)

8. Reisetag: Salento - Cocora Tal- La Primavera

Unsere Tour startet um 7 Uhr morgens im Cocora Tal (Salento). Unsere in etwa 3,5- stündige Wanderung führt uns an den Nebelwäldern entlang, am Acaima Naturreservat vorbei und anschließend weiter bis Estrella de Agua (3100m), wo wir eine Pause machen und Mittag essen werden. Von hier sind es noch einmal in etwa 3 Stunden bis zu unserer heutigen Unterkunft, der Farm "La Primavera" (3750m).

kurze Anfahrt
ca 1000 Hm Aufstieg mit Gegenabstiegen
ca 4 Stunden Gehzeit
sehr einfache Unterkunft
(F/M/A)

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9. Reisetag: La Argentina - Aquilino

Unser Anstieg, der bei der Finca La Argentina beginnt und uns zu dem auf 3.750 Höhenmetern gelegenen Sektor Buenos Aires führt, bringt uns dem Nationalen Naturpark Los Nevados näher. Von dort führt uns der Weg berg- und talwärts in das Flusstal des Río Cardenas, das wir dann auch passieren. Nach dem steilsten Anstieg des Tages machen wir auf 4.045 Metern eine Pause. Von dort aus sehen wir den 4.750 Meter hohen Paramillo del Quindio. Im Anschluss an unsere Rast wandern wir zur Finca La Primavera hinab. Hier gönnen wir uns ein Heißgetränk und holen die Ausrüstung für den Aufstieg des nächsten Tages. Von der Finca La Primavera sind es zu unserem Tagesziel, der Finca Aquilino, nur noch zwei Kilometer. Dieses erreichen wir über ein auf 3.700 Meter Höhe gelegenes Tal. Wir kommen gegen 15 Uhr bei der Finca Aquilino an und haben daher noch genügend Zeit, uns zu erholen und auf den nächsten Tag vorzubereiten.

Nach einem köstlichen Frühstück verlassen wir "La Primavera" und machen uns auf den Weg zum Basecamp (4350), für den wir in etwa fünf Stunden brauchen werden. Es erwartet uns eine entspannte Wanderung bei der sich unser Körper langsam an die Höhe gewöhnt. Gegen Mittag erreichen wir das Camp und haben anschließend genügend Zeit um uns auszuruhen und Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Darüber hinaus wird die Ausrüstung vorbereitet und Auskunft darüber gegeben, wie man sie richtig benutzt.

ca 600 Hm Aufstieg mit kurzen Gegenabstiegen
ca 5 Stunden Gehzeit
Zeltnacht
(F/M/A)

10. Reisetag: Nevado de Tolima

Mit einem frühen Frühstück geht der Tag bereits um 2:30 Uhr los, eine halbe Stunde später starten wir mit unserem Aufstieg. Der erste Teil dieser Route führt durch ein auf 3.700 Meter Höhe gelegenes Tal zu einem Ort, der sich Peñas Blancas nennt. Dort beginnt der erste Anstieg und bringt uns zu einem Ort namens Cuchilla del Paramo, der typisch für die lokale Vegetation, die Espeletia, ist. Auf 4.200 Metern erreichen wir gegen 8 Uhr morgens El Calvito. Weiter geht es zu dem Ort Cuchilla del Helipuerto, der sich auf 4.700 Höhenmetern befindet und zugleich Ausgangspunkt für die Besteigung des Gletschers ist. Da der Fuß des Gletschers (4.800 Meter) steinig und sandig ist, ist es hin und wieder notwendig, unsere Hände zur Unterstützung und zum Halten des Gleichgewichts einzusetzen. Außerdem werden wir uns dort auf den letzten Aufstieg zum Gipfel vorbereiten und die notwenige Ausrüstung hinzunehmen. Zwischen diesem Punkt der Wanderung und dem Gipfel des Nevado de Tolima ist es ein zwei Kilometer langer Anstieg. Falls wir, abhängig von der Wetterlage, den Gipfel erreichen, haben wir genügend Zeit, die Aussicht zu genießen und zu fotografieren. Der Abstieg verläuft über dieselbe Route, wie der Aufstieg. Text entfernt

Heute klingelt der Wecker etwas früher. Wir stehen um 2 Uhr morgens auf, trinken Tee, essen etwas und starten dann in Richtung Gipfel. Für den An- und Abstieg werden wir voraussichtlich in etwa 7 Stunden benötigen. Danach machen wir im Base Camp eine kurze Pause, packen unsere Sachen und starten anschließend den zweistündigen Abstieg nach "La Primavera".

ca 900 Hm Aufstieg und 1500 Hm Abstieg plus kleine Gegenanstiege
ca 8 Stunden Gehzeit
sehr einfache Unterkunft
(F/M/A)

11. Reisetag: Abstieg bis Salento

Nun haben wir den ganzen Tag Zeit um nach Salento zurück zu kehren. Dabei passieren wir noch einmal die malerischen Lagunen, vielfältigen Paramolandschaften und imposanten Berggipfel. Heute können wir etwas länger schlafen. Um 8 Uhr morgens stehen wir auf, frühstücken und steigen wieder ins Cocora Tal hinab, jedoch nicht über die Anstiegsroute, sondern am Rio Cardenas entlang durch eine schier unendliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Für die 19 Kilometer lange Strecke werden wir in etwa 7 Stunden benötigen. Von salento fahren wir noch bis Pereira um bessere Flugverbindungen für Morgen zu haben.

Nach einem leichten Abstieg zum Hügel namens La Virginen und der gleichnamigen Lagune, die auf 3.800 Meter liegt, kehren wir dem Paramo den Rücken zu und beginnen mit dem Abstieg zum Cocora Tal. Die Mittagspause machen wir beim Park Rangern an der Farm Estrella de Aqua (3.150 Meter). Die nächsten neun Kilometer passieren wir einen Erlenwald in den Anden und beenden unsere Tour um 16 Uhr im Cocora Tal. Dort wartet der Rücktransport nach Salento auf uns.

ca 1000 Hm Abstieg mit Gegenabstiegen
ca 7 Stunden Gehzeit
ca 1 Stunde Fahrt
Hotel Salento real
(F/M/-)

12. Reisetag: Flug nach Bogota, Nachtbus nach Cocuy

Diesmal sparen wir uns die kurvige Strecke zwischen Manizales und Bogota und nehmen stattdessen den Flieger von Perreira. Von Bogota fahren wir mit einem bequemen Nachtbus nach Cocuy weiter.

knapp 1 Stunde Flug
8,5 Stunden Busfahrt in einem bequemen Nachtbus
Übernachtung im Bus
(F/-/-)

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13. Reisetag: Laguna Palchacual

Nach der langen Busfahrt beziehen wir erstmal unser Hotel und Frühstücken. Dann müssen die unnötigen Nationalparkregularien erledigt werden, deren Aufwand sich zum Glück halbwegs in Grenzen hält. Wer eine bergtaugliche Versicherung hat, sollte einen Nachweis davon mitnehmen (z.b. DAV), sonst muss vor Ort eine tageweise Versicherung abgeschlossen werden.
Dann wandern wir auch noch ein wenig. Die Laguna Palchacual ist nicht sooo weit weg vom Ort und bietet erste eindrücke der Sierra Nevada de Cocuy.

kurze Anfahrt, ca. 3 Stunden Wanderung und ca,500 Hm; variabel
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

14. Reisetag: Laguna Cuadrada und Paso Cusiri

Heute starten wir wieder früher um neben einigen Seeaugen wie der Laguna Cuadrada den aussichtsreichen Cusiri Pass auf 4500m zu erwandern.Startpunkt ist Alto de la Cueva auf immerhin 3800m Meereshöhe.Zuerst geht es flachan der Laguna Pintada vorbei. Oberhalb der Laguna Cuadrada geht es dann steiler bergauf. Imposante Felsbastionen säumen beidseitig den Weg, teilweise schneebedeckt. Hier sind wir mitten drin in der Sierra Nevada de Cocuy. Nach der Tour kehren wir in den Ort Cocuy zurück, wo wir eine brauchbare Infrastruktur vorfinden.

Anfahrt gut 1 Std.
ca 6 Stunden Wanderung und knapp 1000 Hm
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

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15. Reisetag: Pan de Azucar

Einer der imposantesten Eisberge der Sierra nevada de Cocuy ist unser heutiges Ziel: der über 5100 m hohe Pan de Azucar. Vom gleichen Ausgangspunkt, aber mit nächtlichem Start, geht es noch vor dem ersten See steil nach oben. Eine mächtige Schuttwand muss durchwandert werden, bis wir ein extrem aussichtsreiches Hochplateau erreichen. Fast alle Hochgipfel der Cocuy sind hier sichtbar - inklusive Concavo und Ritacuba Blanca. Über geschliffene Felsen gelangen wir zum Gletscher. Vorbei am imposanten Felswürfel des Pulpito nähern wir uns dem Gipfelgrat. Ein fantastisches Erlebnis in unberührter Natur und mit prächtigen Ausblicken. Wir steigen mangels Alternativen auf gleichem Weg zurück und übernachten wiederum in Cocuy.

1300 Hm Aufstieg und Abstieg mit ca. 8-9 Stunden Gehzeit
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

16. Reisetag: Laguna Grande de la Sierra

Heute starten wir nicht so früh. Wir müssen “nur” zur Laguna Grande de la Sierra gelangen, was immerhin auch 800 Höhenmeter erfordert. Hier kann bei la Cueva übernachtet werden. Unser Startpunkt ist diesmal die Hacienda La Esperanza auf 3600m. Wir durchwandern nun ein grünes Hochtal mit verschiedenen Frailejonesarten, bevor sich uns ein sehr steiler Hang in den Weg stellt. Zum Glück gibt es ordentliche Pfade und wir erreichen bald die Laguna Grande de la Sierra. Ein toller Ort: glasklare Bergseen, umrahmt von eisbedeckten Hochgipfeln.

800 Hm Aufstieg und Abstieg mit ca. 5-6 Stunden Gehzeit
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

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17. Reisetag: Concavo

Einen dieser Hochgipfel nehmen wir uns heute vor. Der Concavo ist mit seinen 5200m noch etwas höher als der Pan de Azucar. Aber wir starten ja auch schon auf 4400m. Diesmal sind wir recht schnell am Gletscher und kommen bei guten Eisverhältnissen gut vorran. Der Gipfelgrat ist extrem aussichtsreich und zeigt neben Pulpito und Pan de Azucar vor allem den Castillo und natürlich den allgegenwärtigen Ritacuba Blanco, unser letztes Ziel. Oben schaut man auf Wolken, Seen und Gletscher herab. Ein atemberaubender Logenplatz. Leider müssen wir auch wieder herunter, auch diesmal auf dem Aufstiegsweg, allerdings erledigen wir im Abstieg beide Etappen auf einmal. Wiederum übernachten wir in Cocuy.

1400 Hm Aufstieg und Abstieg mit ca. 8-9 Stunden Gehzeit
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

18. Reisetag: Cocuy

Heute ruhen wir uns von den langen Bergtouren aus. Daher bleiben wir in Cocuy und jeder kann sich auf eigene Faust den schönen kolonialen Ort anschauen.

Hotel San Gabriel
(F/-/-)

19. Reisetag: Ritacuba Blanca

Es fehlt uns noch der höchste Berg der Sierra Nevada de Cocuy. Der Ritacuba Blanca, mit 5330m auch einer der höchsten Berge Kolumbiens, ist bis auf eine kurze Steilpassage verhältnismäßig unschwierig zu ersteigen - erfordert allerdings sicheres Steigeisengehen. Der Anfahrtsweg von Cocuy aus ist diesmal etwas weiter, aber trotzdem in anderthalb Stunden geschafft. Vom benachbarten Guican aus ginge es etwas schneller. Unser Ausgangspunkt sind die Hütten von Kanwara, knapp unter 4000m. Somit liegt der zu überwindende Höhenunterschied durchaus im machbaren Bereich. Zuerst steigen wir entlang eines Flusstals auf, später wieder mal über glatte Felsblöcke. Die Gletscherstrecke ist hier etwas länger als bei den beiden vorherigen Bergen, aber ähnlich aussichtsreich. Auf dem Gipfel liegt uns nicht nur die gesamte Sierra Nevada de Cocuy zu Füssen, sondern ein großer Teil des Landes. Wir sehen Yungay, Wolken, Seen und Wälder. Wir kehren am Aufstiegsweg nach Kanwara zurück und fahren wieder nach Cocuy, wo wir noch einmal übernachten.

1400 Hm Aufstieg und Abstieg mit ca. 9-10 Stunden Gehzeit
Hotel San Gabriel
(F/-/-)

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20. Reisetag: Fahrt nach Bogota

Heute steht die durchaus interessante und aussichtsreiche Busfahrt zurück in die Hauptstadt an. Damit ist der Tag auch so ziemlich ausgefüllt.

ca 8 Stunden aussichtsreiche Busfahrt
Hotel Bicentario
(F/-/-)

21. Reisetag: Rückflug

Heute geht es zurück in Richtung Europa. Beim Überflug sehen wir nochmal, Berge, Strand und Urwald und natürlich das Häusermeer der Riesenstadt Bogota mit ca. 10 Millionen Einwohnern. Kolumbien ist sicher einen zweiten Besuch wert...

(F/-/-)

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